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Interview zum offiziellen D-A-CH Start von INSCYD

Im Rahmen des DACH-Lauches von INSCYD wurde BESTZEIT, als einer der ersten offiziellen Partner in Deutschland, redaktionell zu der Arbeit und dem Nutzen von und mit INSCYD interviewt.

Hier könnt Ihr einen Auszug davon nachlesen.

Viel Spaß dabei! 

Markus Nußbaum

INSCYD: Was ist BESTZEIT?

BESTZEIT, ein Institut für Bikefitting, Leistungsdiagnostik und Trainingsplanung in Offenburg wurde 2017 gegründet. BESTZEIT will Athleten helfen, möglichst gesund und richtig zu trainieren. Die Idee, die seinem Unternehmen zugrunde liegt, trägt Inhaber Markus Nußbaum, selbst aktiver Sportler und B-Lizenztrainer im Bereich Triathlon Langdistanz, aber schon deutlich länger mit sich herum. Und die ist, dass jeder, egal ob Sportler oder nicht, seine Zeit zur individuellen Bestzeit entwickeln kann. Für den einen bedeutet das, die persönliche Bestzeit im Wettkampf zu knacken, für den anderen, dass er seine „beste Zeit“ hat, wenn er sich einfach nur regelmäßig bewegt. „Daraus leitet sich auch der maßgebliche Unterschied zu anderen Unternehmen mit ähnlichem Angebot ab“, sagt Markus Nußbaum. „Der Sportler wird bei BESTZEIT als Individuum angesehen und auch so behandelt.“ Kein Bikefitting, keine Leistungsdiagnostik und auch keine Trainingsplanung gleicht der anderen. Um diese individuelle Abstimmung auf den einzelnen Athleten und dessen Bedürfnisse noch genauer einschätzen zu können, ist Markus Nußbaum INSCYD-Partner geworden. Eine Entscheidung, die seine Arbeit grundlegend verändert hat.

INSCYD: Wie hat INSCYD deine Arbeit beeinflusst?

Markus Nußbaum: 

Um diese Frage zu beantworten, muss ich einen kurzen Ausflug in die Zeit vor INSCYD machen. Da habe ich, wie wahrscheinlich viele andere Kollegen, mit der Standard-Laktatdiagnostik gearbeitet. Einfaches Testprotokoll, nichts beachten, nicht groß drüber nachdenken. Die gesammelten Daten habe ich in eine Auswertungssoftware gepackt und das Ergebnis entsprechend interpretiert. Für mich war das immer eine sehr unbefriedigende Situation. Die Interpretation der Daten war immer eine rein subjektive Einschätzung und wie das Wort schon sagt, unterm Strich nicht mehr als eine Interpretation. Mit INSCYD hat sich die Welt in der Diagnostik ein bisschen verändert. Die subjektiv empfundene Qualität der Daten und der daraus abgeleiteten Ergebnisse für die Sportler hat sich in meiner Wahrnehmung enorm verbessert.

INSCYD: Bei welchen Athleten kommt INSCYD zum Einsatz?

Markus Nußbaum: 

Insgesamt sind es vor allem die wirklich ambitionierten Leistungsdiagnostik-Kunden, deren Ziel es ist, in Wettkämpfen unter die Top 3 oder Top 5 zu kommen oder sich für den Ironman Hawaii zu qualifizieren. Ich sehe INSCYD aber als eine absolut notwendige Investition in jede sportliche Entwicklung. Aktuell erläutere ich deshalb jedem neuen Athleten die Vorzüge von INSCYD. Einige schreckt zwar der Preis ab. Nach kurzer Beratung sind dennoch viele von der, hinsichtlich Aussagekraft und Umsetzbarkeit im Training von der deutlich überlegeneren Diagnstik-Methode überzeugt. 

INSCYD: Welchen Fokus legst du bei der Analyse mit INSCYD vorwiegend und warum?

Markus Nußbaum: 

Aktuell bin ich noch in der Phase, in der der Fokus meiner Beratung stark von den Zielen und Ambitionen des einzelnen Sportlers abhängt. Der eine beschreibt im Anamnesegespräch eher Probleme mit seiner Nahrungsaufnahme und/oder der Kohlenhydratversorgung. Dann lege ich den Analysefokus auf die Stoffwechselsituation. Ein anderer hat eher Fragen zur Einteilung seiner Intervalle. Dann lege ich den Analysefokus auf Lack-of-Pyruvate-Kurve.

Konkret arbeiten wir mit Sebastian Mahr, der 2018 den 4. Platz beim Ironman Barcelona gemacht hat, aktuell gerade am Feintuning seiner persönlichen Verpflegungsstrategie auf Basis seiner individuellen Auswertung.

INSCYD: Wem würdest du INSCYD empfehlen, für wen ist es sinnvoll?

Markus Nußbaum: 

Da ich trotz anfänglicher Skepsis mittlerweile sehr von INSCYD und der dahinterliegenden Methode überzeugt bin, kann ich INSCYD jedem ambitionierten Sportler wärmstens empfehlen. Für ambitionierte Athleten führt in meinen Augen kein Weg daran vorbei. Denn wer will bei einem Ironman, einem Radrennen oder Marathon einen Leistungseinbruch aufgrund einer fehlerhaften oder auf Faustformeln basierenden Ernährungsempfehlung riskieren?